Das Projekt „Identifizierung, Bewertung und Anerkennung informell erworbener Kompetenzen“, kurz IBAK, ist abgeschlossen. Diese Projektwebsite www.competences.info steht weiterhin für alle Interessierten offen, sie wird allerdings nicht mehr aktualisiert.

Die Identifizierung, die Bewertung und die Anerkennung informell erworbener Kompetenzen – das sind für uns nach wie vor Hot Items. Finden Sie auf unserer Homepage www.heurekanet.de einen aktuellen Überblick zu Verfahren und Instrumenten in unserer IBAK-Datenbank oder auch News aus unserem BMBF-Projekt „"KomBiA - Kompetenzbilanz für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer". Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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10.02.2009

Het Gouden Ervaringscertificaat 2009 naar ALMI Machinefabriek, 10 december 2009

Op 10 december heeft staatssecretaris van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap Marja van Bijsterveldt 10.000 euro en een kunstwerk uitgereikt aan de ALMI Machinefab... mehr
20.01.2009

Kompetenzen zu Qualifikationen machen – woanders längst Realität

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14.08.2008

Grundtvig: Multilaterales Projekt ausgewählt

Projektvorschlag erfolgreich! Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Gemeinschaft veröffentlichte am 14. August 2008 die dies... mehr
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Internationales Konsortium in der Grundtvig-Endauswahl 2008

Die gute Nachricht erreichte die koordinierende Organisation, HeurekaNet, am 17. Juni 2008: die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäis... mehr
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06./07.05.2010

Anerkennung von Kompetenzen schreitet voran

Bratislava, 06.-07. Mai 2010. Wie und wo in Europa werden Kompetenzen identifiziert, bewertet und anerkannt? Welche Anregungen können „wir“ aus der Praxis anderer Länder nach Hause mitnehmen? Und wem gehört das Wissen über die Kompetenzen letztlich? Das waren die zentralen Fragen der internationalen Konferenz des Projektes IBAK, die am 06. und 07 Mai 2010 in der slowakischen Hauptstadt Bratislava stattfand.

IBAK, das steht für „Identifizierung, Bewertung und Anerkennung informell erworbener Kompetenzen“ und ist ein Projekt mit acht Partnern aus sieben europäischen Ländern, das von der Europäischen Union im Programm „Lebenslanges Lernen“ gefördert wird. Es richtet sich an Einrichtungen der Erwachsenenbildung und die dort tätigen Professionals in Management und Lehre sowie an alle Organisationen, die mit der Identifizierung, Bewertung und Anerkennung befasst sind. Ziel ist es die Einrichtungen der Erwachsenenbildung auf einen europäischen Raum lebenslangen Lernens hin zu orientieren und ihnen durch praxiserprobte und praxistaugliche Materialien Impulse für die Erwachsenenbildung zu geben.

Um diesem Ziel näher zu kommen, berieten sechzig Erwachsenenbildner aus sieben europäischen Ländern zwei Tage lang, wie informell erworbene Kompetenzen aus Alltag, Familie und Freiwilligenarbeit mehr Aufmerksamkeit erhalten können.

Der Einstieg in die Konferenz wurde durch ein Einleitungsstatement eines Vertreters des Ministeriums für Schulwesen der slowakischen Republik und durch eine Kurzeinführung des Projektes IBAK vom Projektkoordinator Marcus Flachmeyer gestaltet.

Am ersten Konferenztag wurden den Teilnehmenden direkt Einblick in Systeme aus der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Litauen geboten. Ruth Eckhardt und Veronique Hauser referierten die Rahmenbedingungen in der Schweiz und das konkrete Verfahren „AdA“ (Ausbildung der Ausbilder/innen). Danach folgten Laurent Michel und Angèle Rieffel mit dem Verfahren VAE (Validation des Acquis de l’Expérience) aus Frankreich. Henk Mulder stellte den EVC-code als ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem für die Anerkennung von Kompetenzen in den Niederlanden vor. Ausra Fokiene rundete den Tag mit einer Präsentation mehrerer Projekte und Initiativen in Litauen ab.

Am zweiten Tag bestand in parallel laufenden Workshops die Gelegenheit einzelne Verfahren kennenzulernen und auch grundsätzliche Fragen zu diskutieren. So beleuchteten Heike Honauer und Ortrud Harhues vom Bildungswerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Münster die Frage nach Kompetenzidentifikation aus Sicht der Freiwilligenarbeit. Der Workshop von Dr. Julius Matulcik von der Comenius Universität in Bratislava thematisierte die Identifikation von Kompetenzen, die aus der Arbeit in der Familie erworben oder gestärkt werde. Ein Einblick in die slowakische Situation unter dem Eindruck des neuen Erwachsenenbildungsgesetzes gab Klaudius Šilhár von der Akadémia vzdelávania in Bratislava. Theresia Brettl und Stefanie Moor von den Burgenländischen Volkshochschulen berichteten ihre Praxiserfahrungen mit den Verfahren „CH-Q Kompetenzmanagement“ und „Kompetenzbilanz Tirol“.

Und konnte das Ziel erreicht werden? Die Antwort wäre an dieser Stelle ein deutliches „Ja“. Wie Marcus Flachmeyer in seinem Schlusswort klar machte, bot die Konferenz viele Möglichkeiten zum „Abgucken“ und legte einen wichtigen Grundstein für eine weitere Zusammenarbeit. Auch wenn viele Punkte noch offen sind, scheint der Weg einfacher geworden zu sein, wie die gut ausgerichtete Konferenz in Bratislava gezeigt habe.

Die Ergebnisse der Konferenz, sowie die nationalen Vorarbeiten werden von der Projektgruppe IBAK in einem internationalen Kompendium zusammengefasst und auf www.competences.info veröffentlicht.

Dieses Projekt wird gefördert durch:

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